Wasser läuft in Glas

Trinkwasser – Inhaltsstoffe

Pestizide, Medikamente, Blei und andere Inhaltsstoffe im Trinkwasser?! Was sollte da eigentlich enthalten sein und was hat im Trinkwasser nichts zu suchen? Diesen Fragen möchte ich in meinem Blog-Beitrag auf den Grund gehen!  

Die auf der Erde vorkommende Wassermenge ist mit ca. 1,4 Milliarden km³ quasi unerschöpflich. Allerdings sind davon 97,5% Meer- und Brackwasser, und nur 2,5% Süßwasser! Von diesen 2,5% Süßwasser sind wiederum 68% in Gletschern und den Eiskappen der Pole gebunden, 30% kommen als Grundwasser vor und ca. 1% kommen in Form von Sümpfen, Grundeis oder der Bodenfeuchte vor. Die weiteren 0,3% ergeben sich aus dem See- und Flusswasser [1].

© Christian Henninger

Den Großteil unseres Trinkwassers beziehen wir aus den 30% des Süßwasservorkommens in Form von Grund- oder Quellwasser. Es ist also nicht verwunderlich, dass durch die wachsende Bevölkerung der Bedarf an sauberem Trink- und Brauchwasser steigt. Es ist erstaunlich, dass wir Menschen in etwa zu 70% aus Wasser bestehen und trotzdem im Durchschnitt nur ca. 3 Tage ohne Wasser auskommen, bevor wir dehydrieren und sterben.  Das liegt daran, dass wir mal mehr, mal weniger schwitzen oder durch sonstige Prozesse im Körper Wasser verlieren. Wasser kann im Körper nicht lange gespeichert werden, deshalb muss es immer wieder neu zugeführt werden. Der minimale Tagesbedarf an Trinkwasser beträgt bei einer durchschnittlichen erwachsenen Person zwischen 0,6 bis 2 Litern.

Um festzustellen, ob Trinkwasser aus unseren Breiten auch trinkbar ist, reicht es zu Beginn einmal, einfach daran zu riechen und die Farbe des Wassers zu überprüfen. In Österreich sollte das Wasser klar und farblos sein, der Geruch neutral bzw. geruchlos. Für ein einwandfreies Trinkwasser hat übrigens dein*e Wasserversorger*in zu sorgen.  

Bestandteile unseres Trinkwassers 

Zuerst ist zu klären, was in deinem Trinkwasser enthalten sein sollte. Gemäß §6 der Trinkwasserverordnung gilt folgendes: „(1) Der Betreiber einer Wasserversorgungsanlage hat die Abnehmer über die aktuelle Qualität des Wassers zu informieren. Die Information hat auf Basis der aktuellen Untersuchungsergebnisse gemäß § 5 zu erfolgen. […] zumindest über die Analysenergebnisse folgender Parameter – in der in Klammer angeführten Einheit – zu informieren: 

a) Nitrat (mg NO3/l)
b) “Pestizide” (µg/l) unter Angabe der Stoffe, die quantitativ erfasst wurden; liegt der Gehalt aller untersuchten Pestizide unter der Bestimmungsgrenze, so hat die Angabe “Pestizide im untersuchten Umfang nicht bestimmbar” zu erfolgen
c) Wasserstoffionenkonzentration (pH-Wert)
d) Gesamthärte °dH
e) Carbonathärte °dH (Säurekapazität bis pH 4,3)
f) Kalium, Kalzium, Magnesium und Natrium bzw. Chlorid und Sulfat (mg/l)” [2]

Nitrat und Pestizide sollten natürlich nicht – oder wenn dann in einem nur sehr geringen Anteil- vorhanden sein. Trotzdem ist es Bestandteil unseres Trinkwassers. Wann es zu viel davon ist, woher das überhaupt kommt und was es zu bedeuten hat, erfährst du noch weiter unten!  

Noch mehr zu den rechtlichen Grundlagen findest du hier:

Was hat es mit dem pH-Wert auf sich?  

Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung. Alles, was unter 6 wäre, wäre zu sauer und dementsprechend wäre alles, was über 8 wäre, zu basisch. Mehr zum Thema pH-Wert erfährst du übrigens in Carinas YouTube Video. Wichtig für dich zu wissen ist, dass der pH-Wert eines durchschnittlichen Trinkwassers im neutralen Bereich von 6,5-8,5 liegen sollte.  

©Christian Henninger

Wissenswertes über die Wasserhärte 

Die Wasserhärte zeigt an, wie viele gelöste Ionen der Erdalkalimetalle – das sind Elemente aus der 2. Hauptgruppe des Periodensystems -im Wasser vorhanden sind. Dies wird ausgedrückt in Grad deutscher Härte (°dH). Zu den beiden wichtigsten Erdalkalimetallen zählen Kalzium und Magnesium. Um es also ganz einfach zu sagen -umso höher der Wert der Wasserhärte, desto mehr Kalzium und Magnesium ist im Wasser.  

[a]: Wassergraf GmbH

Wie du auf dieser Karte sehen kannst, hat Österreich zu 80% mittelhartes bis hartes Wasser, nur die nord-östliche Region um Wien und Teile Niederösterreichs wie z.B. Stockerau, Hollabrunn, Mistelbach, Laa/Thaya, Gänserndorf, Deutsch-Wagram, Mödling, Bruck an der Leitha und Neunkirchen haben sehr hartes Wasser [3]. Im Falle vom Umkreis Wien kommt das sehr harte Wasser daher, dass das Grundwasser aus dem kalkhaltigen Gebirge bis nach Wien transportiert wird und sich der Kalk (Kalzium) aber erst nach Wien um Marchfeld ablagert und somit die Wasserhärte steigt. Denn wie ich bereits erwähnt habe, umso mehr Kalzium und Magnesium im Wasser, desto höher ist die Wasserhärte. Diese beiden “Härtebildner” kommen in allen natürlichen Gewässern vor und sind sich chemisch ähnlich, wobei im Trinkwasser die Konzentration von Kalzium in der Regel deutlich höher ist als die des Magnesiums. Beide Elemente werden bei der Grundwasserbildung aus dem Boden gelöst. Eine genauere Erklärung zur Grundwasserbildung und noch viele weitere Informationen findest du in meinem YouTube Video.

Chlor im Trinkwasser?

Der Geruch von Chlor ist allbekannt, ob aus dem Schwimmbecken oder von diversen Reinigungsmitteln. Ungewohnt ist es in einigen Teilen Österreichs nur, wenn das Wasser danach riecht. Aber warum wird Chlor dem Trinkwasser zugesetzt? 

Trinkwasser muss aus hygienischer Sicht einwandfrei sein, um eine Übertragung von Krankheiten wie – Salmonellosen, Amöbenruhr, Cholera und infektiöser Hepatitis, Milzbrand, spinaler Kinderlähmung oder Wurmkrankheiten bzw. Bindehautentzündungen auszuschließen. Daher ist die Entkeimung des Trinkwassers eine der wichtigsten Aufgaben bei seiner Aufbereitung. In vielen Teilen der Welt ist eine Gefährdung des Trinkwassers in seuchenhygienischer Hinsicht gegeben, die Einführung der Trinkwasserdesinfektion mit Chlor hat aber erreicht, dass Epidemien zurückgegangen sind. Die WHO (World-Health-Organisation) spricht sogar davon, dass 80% der Seuchen in vielen Entwicklungsländern auf die Trinkwasserversorgung zurückzuführen sind [4].

Sofern Trinkwasser über längere Distanzen in einer Transportleitung befördert werden muss und das Wasser zur Vermehrung von Mikroorganismen neigt, kann durch eine Transportchlorung die Vermehrung angehalten werden und eine einwandfreie mikrobiologische Beschaffenheit gewährleistet werden. Diese “Transportchlorung” ist daher nicht im Sinne einer Trinkwasserdesinfektion zu verstehen, sondern eine Maßnahme zur Qualitätssicherung. Bei Abgabe des Trinkwassers an die Verbraucher*innen beträgt in Österreich die zulässige Höchstkonzentration an freiem Chlor 0,3 mg/l Cl2 [5].

Gesundheitsgefahr Nitrat? 

Nitrat eignet sich für viele Pflanzen (vor allem für die Leguminosen – Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen, Bohnen etc.) als Stickstoffquelle, wenn jedoch zu viel Nitrat im Boden ist, kann dieses nicht mehr von den Pflanzen aufgenommen werden und sammelt sich im Boden. Durch Regen oder Schneeschmelze wird dann das Nitrat in tiefere Bodenschichten geschwemmt und landet somit im Grundwasser. Vor allem in intensiver Landwirtschaft (Überdüngung) kommt Nitrat häufig in höheren Konzentrationen vor. Zum Beispiel im Marchfeld liegt durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung der Nitratwert mehrheitlich über dem Grenzwert von 50 mg/l wodurch Maßnahmen erforderlich sind [6]. Ein hoher Nitratwert sollte für einen gesunden, ausgewachsenen Menschen kein Problem darstellen, wobei bei erhöhter Aufnahme über längeren Zeitraum auf eine ausreichende Zufuhr von Jod geachtet werden soll, da bei hoher Nitratbelastung ein Jodmangel in der Schilddrüse auftreten kann, worauf diese mit einer Vergrößerung eines Kropfes, Struma reagiert. Ist ein Nitratgehalt von mehr als 50mg/l nachweisbar, ist das Trinkwasser für Säuglinge unter drei Monaten nicht geeignet, da es eine “Methämoglobinämie” (Methämoglobin = Dreiwertiges Eisen, das nicht in der Lage ist, Sauerstoff zu binden) auslösen kann und auch durch Abkochen des Wassers nicht aus dem Trinkwasser entfernt werden kann. Dein Wasserversorger hat dich aber unverzüglich über einen erhöhten Nitratgehalt im Trinkwasser zu informieren.

Die folgende Grafik stellt den Anteil der Grundwassermessstellen dar, die hinsichtlich des Parameters Nitrat gefährdet sind. Das bedeutet, dass bei den betreffenden Messstellen der Schwellenwert von Nitrat (45 mg/l) gemäß QZV Chemie Grundwasser im Jahresmittel überschritten wird.

[b]: BMLRT

Gesundheitsgefahr Blei?  

Das Thema Blei im Trinkwasser wird in den Medien immer wieder diskutiert. Doch was hat es mit dem Blei auf sich, wie kann ich mich als Konsument*in davor schützen und wo finde ich Informationen darüber?

Was du über Blei im Trinkwasser wissen solltest, ist, dass eine erhöhte Aufnahme über das Trinkwasser zu einer Bleivergiftung führen kann. Diese übt eine toxische Wirkung auf das Nervensystem, die Blutbildung und wahrscheinlich auf die Nieren aus. Die dadurch entstehende Blutarmut kann zum Beispiel zu erhöhter Müdigkeit und Leistungsabfall führen.

„Untersuchungen haben gezeigt, dass bei Kleinkindern eine tägliche Zufuhr von 3 bis 4 Mikrogramm (µg) pro kg Körpergewicht keinen Anstieg der Blutbleikonzentration bewirkte. Daraus wurde der sogenannte PTWI-Wert (Provisionably Tolerable Weekly Intake) mit 25 µg Blei/kg Körpergewicht errechnet, der angibt, welche wöchentliche Aufnahme von Blei mit der Nahrung keine Gesundheitsschäden hervorruft. Ein 60 kg schwerer Mensch kann also ohne gesundheitliche Auswirkungen etwa 210 µg Blei pro Tag zu sich nehmen“ [7].

Wie ich schon beim Nitrat erwähnt habe können erhöhte Werte von Blei, Nitrat etc. für Säuglinge sehr schädlich sein, da diese noch kein gutes Immunsystem ausgebildet haben und sie im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht viel Trinkwasser aufnehmen, was wiederum die Aufnahme von unerwünschten Stoffen erhöht. Wenn ein Baby mit dem Fläschchen gefüttert wird wäre es in den ersten 3 Monaten eine Vorsichtsmaßnahme, in etwa 10 Liter Wasser zuerst durchlaufen zu lassen oder abgefülltes Trinkwasser aus dem Supermarkt zu verwenden, bevor das Wasser zum Füttern des Säuglings bereitgestellt wird.

Erhöhte Bleiwerte kommen besonders im Trinkwasser von Altbauten vor, da diese oft  Bleileitungen enthalten, welche veraltet sind. Wenn also die Sorge besteht, dass sich zu viel Blei im Trinkwasser befinden könnte, wäre es aus gesundheitlicher und ökologischer Sicht am sinnvollsten, dort wo es möglich ist, einen Tausch sämtlicher Bleileitungen vorzunehmen.

Dein Trinkwasserversorger sollte dir darüber Auskunft geben, wie viel Blei sich in deinem Trinkwasser befindet. Auf der Seite der Österreichischen Trinkwasserdatenbank findest du für viele Regionen Österreichs die genau Auflistung der Inhaltsstoffe deines Trinkwassers und kannst diese überprüfen. Für die Stadt Wien findest du die aktuellen Trinkwasserwerte (November 2020) hier. Wenn du als Wiener*in ganz genau wissen willst, wieviel Blei in deinem Trinkwasser vorhanden ist, findest du unter folgendem Link eine Anleitung dazu.

Weitere Informationen zum Thema Blei im Trinkwasser findest du hier:

Medikamente im Trinkwasser? 

Europa ist ein hohes Niveau gewohnt, wenn es um die Gesundheitsversorgung geht, Medikamente (ausgenommen homöopathische Arzneimittel), Impfstoffe etc. werden streng überprüft und erst anschließend zugelassen. Statistisch gesehen steigt aber der Arzneimittelverbrauch im Leben eines Menschen mit zunehmendem Alter stark an, doch was hat das für Auswirkungen?

Die wenigsten wissen, dass bis zu 70% der Wirkstoffe des Medikaments nicht vollständig verstoffwechselt werden und im Abwasser landen. Zusätzlich werden leider immer wieder (Alt-) Medikamente über die Toilette entsorgt.  Die EU-Forschungsprojekte PILLS und noPILLS haben sich mit diesem Thema befasst. „Das erste Projekt PILLS hatte eine eher technologische Ausrichtung: Die Partner aus sechs verschiedenen Ländern Nordwesteuropas erarbeiteten Strategien und Reinigungsverfahren, mit denen sich Medikamentenrückstände aus dem Abwasser entfernen lassen.“ Im Rahmen dieses Projekts konnte erreicht werden, dass 2014 am Universitätskrankenhaus Herlev bei Kopenhagen für 3,4 Millionen Euro eine Krankenhauskläranlage erbaut wurde. Betont wurde aber, dass die meisten Stoffe zwar durch Technologie und Energie aus dem Wasser entfernt werden können, 80% der Medikamentenrückstände jedoch aus den Privathaushältern stammt, welche nicht über die entsprechende Technologie verfügen [8].

Durch Ausscheidungen oder falscher Entsorgung gelangen Medikamente und deren Rückstände durch das Altwasser in Kläranlagen. „In den Kläranlagen werden sie allerdings nur teilweise entfernt und können in weiterer Folge in Oberflächengewässer eingetragen werden. Mittels Abschwemmung und Versickerung, z. B. aus Böden, die mit kontaminierten Klärschlämmen gedüngt wurden, können sie auch in das Grundwasser gelangen. Als Beispiel für spezifische Risiken sind Rückstände von Antibiotika besonders relevant. Sie können in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch und Eiern enthalten sein und schädigende Wirkungen in der Umwelt entfalten. Da ein großer Teil der verabreichten Antibiotika unverändert oder als Abbauprodukt(e) in die Umwelt gelangt, finden sie sich in diversen Umweltmedien wieder. Einige Antibiotikawirkstoffe können sich in Böden anreichern, werden in Gewässer ausgewaschen, können von Nutzpflanzen aufgenommen werden und so in die Nahrungskette gelangen [9].

Medikamente im Trinkwasser ist ein sehr umfangreiches Thema und kann in diesem Blog-Beitrag nur oberflächlich betrachtet werden. Wenn du aber mehr dazu wissen willst, klicke auf folgende Links:

Pestizide im Trinkwasser?

Klären wir mal kurz den Begriff Pestizid: Pestizide sind Wirkstoffe und Produkte, die dazu bestimmt sind, Schadorganismen (aus Sicht der Landwirtschaft) wie Schädlinge, Pflanzenkrankheiten und Unkrautkonkurrenz auf chemischem oder biologischem Weg zu bekämpfen. Der Großteil der Pflanzenschutzmittelwirkstoffe, die ausgebracht werden, entfallen auf die Landwirtschaft, wo sie im Obst-, Gemüse-, Wein- und Ackerbau eingesetzt werden. Ages gibt dazu an, dass Pestizid-Rückstände überwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen. 2019 hat Ages im Rahmen einer Analyse von Pestizid-Rückständen in Lebensmitteln 1.863 Proben (exotisches Obst, Kirschen, Kopfsalat, Paprika (inkl. Chili), frischen (Blatt-)Spinat, Weintrauben, Roggen- und Weizen(vollkorn)-mehl, fermentierte Milchprodukte, Superfood, Melanzani oder Zucchini, exotisches Gemüse, Ölsaaten, Mandarinen oder Clementinen ) untersucht. In 57% der Proben konnten keine bestimmbaren Rückstände festgestellt werden, eine Probe konnte als gesundheitsschädlich eingestuft werden. Als Fazit gibt Ages an, dass die Höchstwertüberschreitungen in den vergangenen zehn Jahren zwischen 0,7 und 2,8 Prozent lagen und seit 2010 nur neun Lebensmittel als gesundheitsschädlich bewertet werden mussten [10].

Was du wissen solltest, ist, dass eine Konzentration an Pestiziden von über 0,10μg/l darf laut der österreichischen Trinkwasserverordnung nicht überschritten werden darf. Die Rechtsgrundlage schreibt vor, dass bei einem Vorkommen von Pestiziden (mehr als 0,1 Mikrogramm pro Liter) das Wasser nicht an die Verbraucher*innen abgegeben werden darf. Jeweilige Wasserversorger*innen sollten einmal jährlich über die aktuellen Ergebnisse der Pestiziduntersuchung im Trinkwasser informieren und darüber Auskunft geben.  

Ackerbau, Pflanzenschutz, Sprühnebel, Ausleger
In diesem Video behandelt die AGES – Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH – das Thema Pflanzenschutzrmittel – Rückstände in Lebensmitteln
[c] AGES

Fazit

Zum Thema Trinkwasser gibt es einiges zu wissen, ich habe im Zuge meiner Recherche bemerkt, dass ich zu jedem einzelnen Thema eine umfassende Arbeit schreiben hätte könnte.

Ich hoffe, meine Inputs konnten dir zum Thema Inhaltsstoffe im Trinkwasser weiterhelfen!



Quellen

[1] Griebler, Christian; Mösslacher, Friedericke [2003]. Grundwasser-Ökologie. UTB, Stuttgart; 1. Edition.  

[2] Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort [2021]. Gesamte Rechtsvorschrift für Trinkwasserverordnung. https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20001483 [16.02.2021]

[3] Wassergraf GmbH [2021]. Wasserhärten. https://www.wassergraf.com/ [16.02.2021]

[4] WHO [2019]. Drinking water. https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/drinking-water [19.02.2021]

[5] Roeske, W.; Müller, Chr. Die Desinfektion von Trinkwassermit Chlor und Chlordioxid [2003]. https://www.ludwig-wassertechnik.at/fileadmin/kundendaten/presse/Brauwelt_Sonderausgabe.pdf [15.02.2021]

[6] Bundesamt für Wasserwirtschaft [2019]. https://www.baw.at/wasser-boden/projekte/qualitaet_bodenwasser_marchfeld.html [14.02.2021]

[7] wiener umwelt anwaltschaft [2002]. Wie gefährlich sind Bleirohre im Trinkwassernetz wirklich? https://wua-wien.at/umwelt-und-gesundheit/chemikalien-und-schadstoffe/1898-wie-gefaehrlich-sind-bleirohre-im-trinkwassernetz-wirklich-11-2003  [15.02.2021]

[8] Interreg [2017]. noPILLS. https://www.interreg.de/INTERREG2014/DE/Aktuelles/Blog/blog-170629/blog-adamczak-nopills.html [25.02.2021]

[9] Umweltbundesamt [2016]. Arzneimittelrückstände in der Umwelt.https://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/REP0573.pdf [25.02.2021]

[10] AGES [2020]. Pflanzenschutzmittel- Rückstände. https://www.ages.at/themen/ages-schwerpunkte/sichere-lebensmittel/risiko-check/pflanzenschutzmittel-rueckstaende/ [25.02.2021]

[a]: https://www.wassergraf.com/wp-content/themes/yootheme/cache/Kalkkarte-Web-8c72059a.jpeg  

[b]: https://www.bmlrt.gv.at/wasser/wasserqualitaet/grundwasser/nitrat_grundwasser.html

[c]: https://www.youtube.com/watch?v=27moJi_-s1s

Flora Retter

Zur Autorin: Flora Retter ist Sozialarbeiterin, Kindergartenpädagogin und Sozialpädagogin und befindet sich derzeit an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in der Ausbildung zur Umweltpädagogin. Mehr über Flora erfährst du hier.

1 Kommentar zu „Trinkwasser – Inhaltsstoffe“

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.